Wer sein Geld in der Schweiz anlegen möchte, damit es in der Zukunft für ihn arbeitet, sollte als Anfänger den ersten Schritt wagen. Egal wie alt und wie viel Geld es ist und über welchen Zeitrahmen man es anlegt, ein Zurechtfinden innerhalb der verschiedenen Anlage-Optionen ist entscheidend. Hier einige Tipps, die das Geldanlegen in der Schweiz als Anfänger erleichtern.

1. Tipp: Regelmäßigkeit beim Geldanlegen

Der erste Tipp lautet, regelmäßig Geld in der Schweiz am Ende des Monats automatisch anzulegen. Den Betrag kann man selbst festlegen und er sollte schon am Anfang des Monats abgebucht werden. Durch einen Dauerauftrag kommt man nicht in Versuchung, dieses Geld auszugeben, und muss sich nicht aktiv darum kümmern.

2. Tipp: Verschiedene Anlageformen nutzen

Empfehlenswert ist außerdem, dass man sein Geld nicht alles an der gleichen Stelle in der Schweiz anlegt, sondern sich als Anfänger dazu entscheidet, unterschiedliche Anlageformen zu wählen. Damit man sich innerhalb des Anlagen-Dschungels richtig entscheiden kann, ist es wichtig abzuwägen, wie viel Risiko gewünscht ist bei der Anlage und welche Erträge erhofft werden. Empfehlenswert ist es jedoch immer, die Anlage zu diversifizieren. Das heißt beispielsweise, Aktien aus verschiedenen Ländern zu kaufen und das Portfolio durch Anlagen zu ergänzen. Die Diversifizierung der Anlage in der Schweiz minimiert für den Anfänger das Risiko, Verluste zu erzielen, wenn ein Land, eine Branche oder eine bestimmte Art der Vermögensanlage nicht gut geformt ist, Tipp hierbei sich Tagesaktuell per News Schweiz zu informieren.

3. Tipp: Den Anlagehorizont bestimmen

Je länger man sein Geld in der Schweiz bindet, umso besser. Das ist ein Grundsatz für Anfänger bei der Geldanlage in der Schweiz. Grundsätzlich ist eine Geldanlage immer von drei wichtigen Faktoren abhängig: von der Sicherheit, von der Liquidität und vom Ertrag. Bei der Wahl der Investition spielen die Sicherheit und der Ertrag eine große Rolle. Die Liquidität hingegen ist wichtig bei der Festlegung des jeweiligen Anlagehorizonts. Beim Investieren kommt es oftmals zu Kursschwankungen, daher sollte man bei einem Börsentief kein Geld benötigen. Wer sich für einen langen Anlagehorizont entscheidet, ist auf der sicheren ‘Seite und kann so die Börsenschwankungen ausgleichen und das Risiko eines Verlustes minimieren. Viele Schweizer Banken empfehlen daher, um den Anlageerfolg mit der optimierten Anlagedauer zu verbinden, einen Zeitraum von mindestens fünf Jahren.

4. Tipp: versteckte Gebühren beachten

Es ist ärgerlich, wenn man nach dem Unterschreiben eines Sparvertrages in der Schweiz feststellt, dass man einen Absatz überlesen hat. Wenn dann versteckte Gebühren entstehen, ist das eine unangenehme Erfahrung, weil man das Kleingedruckte nicht sorgfältig gelesen hat. Gerade beim Anlegen von Fonds erleben so einige Kunden eine Enttäuschung, da diese Anlage oftmals viel teurer ist, als erwartet. Die Gebühren sollten immer genau beachtet werden.

5. Tipp: auf die eigenen Prinzipien achten

So wie der Kunde im Allgemeinen lebt, also die soziale Verantwortung, der nachhaltige Lebensstil oder die Prinzipien allgemein, sollte er auch Anlagen. Die eigenen Prinzipien sollten sich auf jeden Fall in der Geldanlage widerspiegeln. Ein Nachhaltigkeitsfond bedeutet lange nicht, dass das Geld in nachhaltige Unternehmen angelegt wird. Hier gilt es vorsichtig zu sein, denn teilweise sind die Fonds undurchsichtig. Eine gute Beratung ist daher immer wichtig.

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