Die Zahl der Anbieter von Handytarifen ist groß, vielen fĂ€llt es schwer, sich in der Menge der Mobilfunkangebote zurechtzufinden. Doch wer sich ein wenig mit der Thematik befasst, wird schnell feststellen, dass die Möglichkeiten nicht unbegrenzt sind. Vielmehr handelt es sich immer um dieselben Tarifmodelle, die sich ĂŒber die Jahre bewĂ€hrt haben. Lediglich die Preise unterscheiden sich je nach Anbieter – und das teilweise erheblich.

Die Nutzergruppen

Hilfreich bei der Wahl des neuen Handyvertrags ist die Telefonrechnung. Die EinzelgesprĂ€chsnachweise der letzten 2-3 Monate zeigen das aktuelle Nutzungsverhalten. Mit diesen VerbindungsĂŒbersichten kann ermittelt werden, wie viele Minuten pro Monat in welche Netze telefoniert wird, ob und wie viele SMS versendet werden und welche Menge an Daten ĂŒber das mobile Internet monatlich ĂŒbermittelt werden.

Alle Handytarife lassen sich grob in drei Kategorien einteilen: Wenigtelefonierer-Pakete ohne oder mit niedrigen monatlichen Kosten, bei denen jede GesprĂ€chsminute und jede Kurzmitteilung einzeln abgerechnet wird, HandyvertrĂ€ge mit Inklusivminuten und –sms fĂŒr den Durchschnittsuser und Flattarife fĂŒr den Vielnutzer. Anhand des berechneten Nutzerprofils wĂ€hlt man zunĂ€chst, in welche Kategorie man fĂ€llt, sprich welche Art von Tarifmodell man wĂ€hlen sollte.

Der Preisvergleich

Hilfreich sind anschließend Handy-Tarifvergleiche, die im Internet zahlreich zur VerfĂŒgung stehen. Dort werden die Konditionen der einzelnen Tarifgruppen ĂŒbersichtlich aufgefĂŒhrt und Sie können schnell den fĂŒr Sie gĂŒnstigsten Vertrag heraussuchen. Abgesehen von der Netzwahl ist hier auch noch die Vertragslaufzeit relevant: Angebote mit einer Laufzeit von 24 beinhalten meist ein vergĂŒnstigtes MobilgerĂ€t und Sie binden sich damit fĂŒr zwei Jahre an den Mobilfunk-Dienstleister. Wer unabhĂ€ngig bleiben möchte, sollte einen Handyvertrag „ohne“ Laufzeit abschließen. Discounter haben in der Regel die gĂŒnstigsten Preise am Markt, liefern aber kein neues Handy oder Smartphone mit. Ob Sie sich fĂŒr die Prepaid- oder Postpaid-Zahlungsart entscheiden, spielt was die Tarifpreise betrifft schon lange keine Rolle mehr. Prepaidtarife sind in der Regel genau so gestaltet wie Postpaid-VertrĂ€ge und liegen preislich auf einer Ebene.

Tariftipp: Allnet-Flat

Auch wer sich nicht zur Gruppe der Vieltelefonierer zĂ€hlt, sollte sich Allnet-Flats nĂ€her anschauen. Damit wird zum monatlichen Pauschalpreis so viel telefoniert, gesurft und oft auch gesimst wie man möchte. Den heimischen Telefonanschluss benötigt man damit nur noch fĂŒr einen stationĂ€ren Internetzugang und kann sich weitere Optionen sparen. Ein sehr bequemes Tarifpaket, das sich fĂŒr viele User auszahlt.

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