Was ist Devisenhandel?

Devisenhandel ist ein Begriff den man ständig hört, aber Viele wissen gar nicht worum es dabei geht. Der Begriff taucht mittlerweile auch immer öfter als FX Trading (engl. Foreign Exchange Trading) in Werbespots auf.

Mit Devisen handeln

Es umschreibt ausländische Zahlungsmittel. Genauer gesagt sind es alle Zahlungsmittel fremder Währung, die im Ausland zahlbar sind. Da die Begriffserklärung nicht ganz einfach zu verstehen ist, habe ich ein Beispiel:

Ein Devisenhändler hat 1.000 Dollar und kauft dafür Euro. Der Euro hat einen Einstiegskurs von 1,0700 Euro zu 1 Dollar. Dann steigt der Kurs innerhalb von 1 Tag auf 1,0800 Euro an. Der Käufer entscheidet sich direkt wieder zum Verkauf.

Der Devisenhändler hat für 1000 Dollar hier 1070€ bekommen. Nach dem der Kurs gestiegen ist und er die Euros wieder verkauft liegen diese bei 1080€ Dollar. Der Händler hat hier also an einem Tag 10€ Gewinn gemacht. Das macht ein Händler natürlich meist mit höheren Beträgen und hat so am Ende innerhalb kürzester Zeit lukrative Gewinne zu verzeichnen.

Devisenmarkt

Auf dem Devisenmarkt oft auch FX Market (engl.) genannt, werden die Devisen gehandelt. Das bedeutet hier treffen Nachfrage und Angebot aufeinander. Die Devisenbörsen sind abgeschafft, es gibt den Handel fast nur noch direkt zwischen den Händlern. Der Devisenmarkt bildet auch den Devisenkurs. Der Devisenkurs zeigt den Wechselkurs zwischen der eigenen Währung und einer ausländischen Währung. Bei uns könnte das zum Beispiel der Wechselkurs zwischen Euro und Dollar sein.

Beispiel für FX Trading – Handeln mit Devisen

Es gibt verschiedene Plattformen im Netz für den Devisenhandel. Ein der bekanntesten Anbieter ist alpari.de. Geworben wird von diesen Anbietern meist mit dem Begriff “FX Trading”, diesen kennt man gut von Nachrichten-Sendern wie n-tv oder euronews. Die Anbieter bieten zum Handel viele nützliche Tools, dazu gehören bei alpari.de z. B. folgende:

  • Blog mit aktuellen Infos
  • Online Tools zum Vergleich (Research Tools)
  • Soziales Netzwerk zum Austausch mit anderen Händlern
  • MetaTrader 5 (MT5) App für Smartphones, Tablets

Devisenhandel kann sehr interessant sein, wenn man sich gut auskennt. Ansonsten birgt es durchaus Risiken. Mit den technischen Möglichkeiten heutzutage kann man den Markt sehr sehr gut beobachten und seinen eigenen Handel überwachen. Wie das Beispiel alpari.de zeigt, gibt es wirklich interessante Helfer und Tools. Wenn man sich dort auf der Webseite umsieht findet man auch richtig gute Ausbildung-Möglichkeiten, ohne das nötige Wissen sollte man nicht mit Devisen handeln.

Günstiges Geld ist heute so gut verfügbar wie nur selten zuvor. Der Leitzins liegt bei einem Rekordtief von 0,25% und die Banken können sich somit Geld zu unglaublich niedrigen Zinsen leihen. Dies resultiert darin, dass sie unser Geld nicht benötigen und deshalb die klassischen Anlagen wie Tages- und Festgeldkonten Zinssätze zahlen, die weit unterhalb der Inflationsrate liegen. Wer also sein Geld der Bank gibt kann damit rechnen, dass es sich zuverlässig Jahr für Jahr reduziert.

Wer sein hart verdientes Geld nicht auf diese Weise verbrennen möchte, schaut sich nach Alternativen um. Was machen eigentlich die Banken mit dem Geld, welches wir ihnen anvertrauen? Wie kann es sein, dass einige Menschen auch in diese Zeiten Rekordgewinne einfahren?

In Zeiten in denen klassische Anlagen keine Renditen versprechen und der Aktienmarkt enorme Risiken birgt, explodiert der Handel mit Währungen. Hier kann Geld verdient werden, egal ob die Devisen steigen oder fallen. Seit einigen Jahren ist dieses Geschäft auch den privaten Anlegern zugänglich und nicht länger nur noch für Banken, Finanzinstitute und Profis reserviert. Der Devisenmarkt ist der größte Finanzmarkt der Welt und hat einen täglichen Umsatz von unglaublichen 3 Billionen Dollar pro Tag. Menschen reisen in ferne Länder und tauschen Bargeld in eine andere Währung um, Unternehmen bestellen Produktionsteile am anderen Ende der Welt und tätigen die Zahlung in einer fremden Währung und Staaten sichern sich gegen Kursschwankungen ab. Dies alles führt dazu, dass Trader große Gewinne machen können.

In diesem riskanten Geschäft sind Gewinne von 100% pro Jahr keine Seltenheit. Bevor man seine aufregende Reise beginnt, sollte man jedoch darauf achten, dass man einen Broker an seiner Seite hat, der sein Handwerk versteht und einen nach allen Möglichkeiten unterstützt. Wer auf diesem Gebiet nicht sonderlich bewandert ist, sollte einen Forex Broker Vergleich aufsuchen und dort einige Erfahrungsberichte durchlesen. Auf diese Weise stellt man sicher, dass man sich an einen vertrauensvollen Broker wendet, um sein Depot zu eröffnen.

Wir haben bisher sehr gute Plus 500 Erfahrungen gemacht und können diesen Anbieter uneingeschränkt empfehlen. Auch wenn die Chancen des Devisenhandels scheinbar unendlich sind und es kinderleicht aussieht, sollte man beachten, dass auch hier ein gewisses Knowhow notwendig ist. Dieses kann man im Bildungsportal des Brokers erlangen. Dies erfordert jedoch etwas Fleiß und Determination. Wer sich nicht nur auf sein Glück verlassen will, sollte einige Tage mit dem Lernen verbringen, oder zunächst mit Spielgeld traden.

Was ist Forex?

Forex ist die Abkürzung für „Foreign Exchange“ und wird dafür benutzt den Handel der Investoren und Spekulanten auf dem Devisenmarkt zu beschreiben. Es geht also um den Kauf und Verkauf von Währungen – ein Beispiel: Der US-Dollar wird aller Voraussicht nach gegenüber dem Euro schwächer. Ein Forex-Trader verkauft seinen Dollar-Bestand und kauft sich Euros.

Sp ähnlich ist das auch im Aktienhandel. Ein Trader kauft sich die Aktien eines Unternehmens, wenn er glaubt, dass diese unterbewertet ist beziehungsweise in Zukunft steigen wird. Er wird die Aktie wieder verkaufen, wenn er denkt, dass der Kurs bald sinken wird. So ähnlich wird ein Forex-Trader ein Währungspaar kaufen, wenn er davon ausgeht, dass seine bestimmte Währung gegenüber einer anderen im Wert steigen wird und umgekehrt.

Die Erläuterung eines Wechselkurs

Der Devisenmarkt ist ein globaler und dezentralisierter Marktplatz, der den relativen Wert einer Währung bestimmt. Es gibt kein zentrales Depot oder eine Börse über die, die Transaktionen abgewickelt werden. Die Transaktionen werden weltweit von verschiedenen Institutionen dezentral in großem Umfang gehandelt. Zu den großen Institutionen gehören Hedge-Fongs, Banken und andere – einflussreiche – Finanzinstitute.

Es ist sehr selten, dass zwei Währungen einen identischen Wert haben oder zwei Währungen den gleichen relativen Wert besitzen. Der Wechselkurs zwischen zwei Währungen ändert sich ständig.

Warum ändern sich Wechselkurse?

Spezialisierte Seiten wie https://www.forexhandel.org/ gehen hierauf entsprechend genauer ein. Kurz gesagt: Der Wert einer Währung richtet sich nah Angebot und Nachfrage. Währungen werden auf dem offenen Markt gehandelt, wie es bei Autos oder vielen anderen Gütern und Dienstleistungen identisch ist. Auf dem offenen Markt gilt auch das Prinzip der Angebot und Nachfrage.

  • Ein Anstieg der Versorgung (Inflation) oder eine abnehmende Nachfrage einer Währung kann den Wert einer Währung senken
  • Ein Anstieg der Nachfrage oder eine Abnahme bei der Versorgung kann bei einer Währung dazu führen, dass der Wert dieser Währung steigt.

Beim Forex Trading hat man demnach den Vorteil, dass jedes Währungspaar gekauft und verkauft werden kann – zu jeder Zeit, an jedem Ort. Wenn man zum Beispiel davon überzeugt ist, dass der Euro keine Zukunft hat, dann sollte man den Dollar kaufen (EUR/USD). Sollte man aber der Überzeugung sein, dass der US-Dollar nachhaltig an Wert zulegen wird – dann kauft man das Währungspaar EUR/USD.

Anders als bei zum Beispiel Kryptowährungen redet man hier nicht im traditionellen Sinn von einem „Bärenmarkt“, denn man kann lediglich Geld gewinnen oder eben verlieren, ob der Markt nun aufwärts oder abwärts tendiert.

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